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fotocommunity User Twins MD

Ein Bild, so heißt es, sagt mehr als tausend Worte. Oft ist es jedoch hilfreich, wenn dennoch ein paar Worte zu einem Bild gesagt werden. Das gilt vor allem für den Hobby-Fotografen. Wen bittet er um Hilfe, wenn seine Bilder nicht so gelingen, wie er es sich vorstellt? An wen wendet er sich, wenn Familie und Freunde genug von seinen Fotos haben? Wo findet er neue Models und Motivideen? Wer geht mit ihm auf Fototour oder trifft sich zum Fachsimpeln auf ein Bier? Und wer hilft ihm bei Photoshop-Problemen?

Auf diese und andere Fragen gibt es seit vielen Jahren eine Antwort: Die fotocommunity (fc), eine Internetgemeinschaft von rund 1.000.000 Fotobegeisterten. Auf www.fotocommunity.de, der größten Plattform für Amateurfotografie in Europa, treffen sich Laien, Profis und Künstler. 200 Millionen Seitenaufrufe im Monat sprechen für sich: Die fotocommunity ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Firmen, die mit ihrer Onlinewerbung die Amateurfotografen im deutschsprachigen Raum erreichen wollen. Die fotocommunity ist auf dem besten Weg, ihr Konzept weltweit zum Erfolg zu führen. Seit Ende 2004 ist die internationale fotocommunity.com mit englischsprachiger Oberfläche online. Sie erfreut sich - ebenso wie die seit Anfang 2006 bestehende italienische fotocommunity.it - wachsender Beliebtheit. Zur photokina 2006, der weltgrößten Fotomesse, wurden die französische und die spanische fotocommunity gelauncht.

 

fotocommunity User Georg Baginski

Die Betreiber der fotocommunity sorgen im Hintergrund für reibungslose Abläufe, während für die Mitglieder die Kommunikation untereinander im Vordergrund steht. Außerdem bestimmen die Nutzer die inhaltliche Weiterentwicklung. Erfahrene Mitarbeiter sorgen dafür, dass ihre Wünsche schnell und unbürokratisch Übernommen werden.

Das funktioniert, obwohl die Nutzergemeinschaft inzwischen kaum noch überschaubar ist. Nicht anders als in der Großstadt, wo Freundeskreise, Nachbarschaften und Vereine für den Einzelnen Übersichtlichkeit schaffen, schafft sich der fotocommunity-Nutzer einen Kreis aus Freunden und Gleichgesinnten. Anmerkungen, Fotopostkarten, Chats, Textforen sowie die Verlinkung der Bilder und Nutzerprofile untereinander helfen dabei. Der ausgefeilte Terminplaner für Usertreffen, Fotoworkshops und andere Aktivitäten ermöglicht es, die Internetbekanntschaften im realen Leben fortzusetzen.

Andreas Constantin Meyer (37), Gründer und Geschäftsführer der fotocommunity:
"Die fotocommunity schafft in erster Linie Zusammengehörigkeit unter Gleichgesinnten. Wir bieten Foto-Enthusiasten die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren, an Diskussionen teilzunehmen und sich einer öffentlichen Kritik zu stellen. Zugleich stehen wir selber in der Kritik unserer Mitglieder, die uns antreiben, nicht zu ruhen und stetig besser zu werden." 

 

fotocommunity User Gabriela Michler

Zahlende Mitglieder genießen gegenüber Inhabern kostenloser Accounts etliche Vorteile, wobei die Teilnahme am beliebten Aktkanal beileibe nicht der wichtigste ist. Wer die fotocommunity durch seinen Mitgliedsbeitrag von derzeit 4,00 Euro unterstützt, erhält ein Paket von Komfortfunktionen, mit denen die Fotos noch besser präsentiert werden können als in der Gratis-Version. Zehn Foto-Uploads pro Woche sind erlaubt - zudem lassen sich bis zu 350 Fotos gleichzeitig in der fotocommunity online halten. Für die umfangreichste Abo-Variante, "World" genannt, zahlt der Nutzer einen monatlichen Betrag von 8.00 Euro - dafür können 30 Fotos pro Woche hochgeladen und 8000 Fotos gleichzeitig gespeichert werden.

 

fotocommunity User Sonnen. kind I

Der größte Teil der Mitglieder zahlt aber gar nichts: Fotos anderer Nutzer anschauen und kommentieren, an Diskussionen teilnehmen und ein Foto pro Woche hochladen, das gibt es in der fotocommunity umsonst. Andreas Meyer: "Die Offenheit unserer Plattform ist besonders wichtig. Die Mitglieder mit kostenlosen Accounts leisten durch ihre Anmerkungen, Diskussionsbeiträge und durch die Fotos, die sie hochladen, einen wertvollen Beitrag zur fotocommunity. Sogar die vielen unregistrierten Nutzer, die nur zum Schauen und Lesen kommen, aber selber weder kommentieren noch Fotos einstellen, sind ein Teil der Gemeinschaft. Sie erzählen weiter, was sie in der fotocommunity gesehen haben."

 

fotocommunity User Gerd W.

Die fotocommunity verbindet. Nicht nur ihre Nutzer untereinander - sie bringt auch die Interessen der wichtigsten deutschen Fotomagazine, Fotografen und der fotocommunity zusammen: Mit Fotostrecken und gemeinsamen Wettbewerben. Fotomagazine erhalten auf diese Weise qualitativ hochwertige Bilder - mit deutlich geringerem Aufwand, als wenn sie selber einen Wettbewerb organisieren würden. Die Fotografen freuen sich über erste Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften und die fotocommunity erhält als Abwicklungsplattform die Aufmerksamkeit der Magazinkäufer.

 

fotocommunity User Stefanie d. B.

Seit 2003 steht den fotocommunity-Mitgliedern mit FOTOEXAKT ein Online-Fachlabor mit Farbmanagement zur Verfügung. Längst nicht selbstverständlich: Das Labor verarbeitet das eingelieferte Farbprofil und belichtet die Dateien exakt nach den User-Vorgaben. Zudem hat der Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen Formaten und Papiersorten - per CD-ROM oder online lassen sich die Fotos schnell und einfach bestellen. Bezahlt wird ganz bequem per Rechnung.

 

fotocommunity User Notorischer Pflanzenfresser

In der fotocommunity wird von aktuellen Trends wie der Rückbesinnung auf die klassische Schwarzweißfotografie mit eigenem Labor oder Trashfotografie nicht nur gesprochen - hier sind sie lebendig. Zudem finden sich in der fotocommunity etliche Künstler mit ganz eigener Bildsprache. Zum Beispiel ein Architekt und ehemaliger Kunstprofessor aus den Niederlanden, der seine Bilder aus bis zu 10.000 Einzelfotos zusammensetzt. Oder ein Fotograf, der mit provokativen digitalen Aktfotomontagen seine Fans begeistert und seine Kritiker zum Kochen bringt.

Gerade diese Vielfalt macht die fotocommunity auch für langjährige Mitglieder immer wieder neu, immer wieder überraschend. Reise- und Sportfotografen finden genauso Gleichgesinnte wie die Angestellte, die in ihrer Freizeit Blumen- und Insektenmakros fotografiert oder der Freak, der mit Lochkameras experimentiert. Jeder kann wählen, ob er in seiner Gruppe bleiben oder über den Tellerrand hinausschauen will.

 

1991 gründet Meyer mit Schulfreunden die erste Firma. Sie produzieren Disketten, CD-ROMs und ein Werbespiel für die EU, die Multimedien dieser Zeit. Der Internetboom ist noch Zukunftsmusik. Ab 1997 arbeitet er drei Jahre lang mit internationalem Venture-Kapital an einer Softwaretechnologie zur Mediendistribution. Im Jahr 2000 steigt er aus und leistet sich ein Sabbatjahr. Er reist und fotografiert. Zurück in Bonn baut er seine eigene Fotohomepage und merkt: Aufwand und Nutzen stehen bei solchen Projekten in keinem Verhältnis; geringe Besucherzahlen, kaum Resonanz. Was aber, wenn man all diese Kleinprojekte unter einer einheitlichen Oberfläche zusammenfasste, bündelte, vernetzte? Die fotocommunity war geboren.

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